Ich kann hier ein passendes Zitat anführen, was actionselection und die zentrale Wichtigkeit der Endlichkeit von Wirkung betrifft: „Ich weiß nicht was ein Quant ist – aber ich weiß wie man eine Wirkung integriert“ – R.P. Feynman
Es bringt drei Dinge auf den Punkt, die 1:1 zu actionselective Quantum-Geometry passen:
Ontologische Zurückhaltung
→ kein Teilchenbild erzwingen
Primat der Wirkung
→ Selektion statt Zustandsraum
Endlichkeit als physikalisches Kriterium
→ Divergenzen = falsche Beschreibung
Feynmans Pfadintegral ist keine Quantisierung von Teilchen, sondern eine Selektion von Beiträgen zur Wirkung. Mein Ansatz nimmt diesen Gedanken ernst – auch jenseits des linearen Feldregimes.
Diese Perspektive motiviert den vorliegenden Ansatz überhaupt erst: Quantenverhalten wird nicht durch die Postulierung von Teilchen oder Wellen eingeführt, sondern entsteht aus der aktionsbasierten Auswahl zulässiger geometrischer Konfigurationen.
Wenn man das Wirkungsprinzip ernst nimmt, können zulässige Konfigurationen nicht grundsätzlich statisch sein. Dynamische Struktur ist keine Annahme, sondern eine Voraussetzung endlicher Wirkung.
motivation/motivation
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german
englisch
erste Umrechnung/first calculation
1
zweite Umrechnung/second calculation
2